Panasonic DMC-L10 Test

Von am 31.08.2011 | Kategorie: Digitalkameras

Die Panasonic DMC-L10 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit einem Wechselobjektivsystem. Der Fotograf kann sich sein Equipment nach den persönlichen Bedürfnissen zusammenstellen. Die Kamera nimmt Objektive im Four Thirds Standard auf. Das Kitobjektiv, mit dem die L10 erworben werden kann, hat einen Brennweitenbereich von 14 bis 50mm, dies entspricht einer Anfangsbrennweite von 28mm, gerechnet auf das Kleinbildformat.

Die Eingangslichtstärke des Kit-Objektivs beträgt 3.8. Das Objektiv ist mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet.
Der Body verfügt über ein dreh- und schwenkbar gelagertes Display, welches die Möglichkeit bietet, Fotos in Live-View aufzunehmen. Ungewöhnliche Aufnahmesituationen, wie sie in der Veranstaltungs- und in der Makrofotografie vorkommen, sind so kein Problem mehr. Der MOS-Sensor hat eine Auflösung von 11 Megapixeln. Dies ist sowohl für Ausschnittsvergrößerungen als auch für Ausdrucke der Fotos in Postergröße ausreichend. Durch die Entscheidung, nicht so viele Pixel auf den Sensor zu pressen, wird die Bildqualität erhöht: Die Pixel haben mehr Platz, und so wird dem Bildrauschen sehr effektiv vorgebeugt. Ein Super Wave Staubschutzfilter schützt den Sensor vor Staubablagerungen, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn das Objektiv häufig gewechselt wird, wobei Staub ins Innere der Kamera gelangen kann.
Die Kamera arbeitet flott mit einer Serienbildgeschwindigkeit von 3 Bildern pro Sekunde. Im professionellen RAW-Format können maximal zwei Bilder in Folge aufgenommen werden.

Weitere Panasonic-Kamera: FZ150 Test

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